Hinweise für Bieter

Preise

Bei den im Katalog angegebenen Preisen handelt es sich um Limitpreise, die nicht unterschritten werden.

Aufgeld

Auf den erteilten Zuschlag wird ein Aufgeld von 21,01 % erhoben, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 19% nur auf das Aufgeld gerechnet (insgesamt 25%).

Katalogbeschreibung

Sämtliche zur Versteigerung gelangenden Gegenstände können zu den angegebenen Zeiten besichtigt und geprüft werden. Die Katalogangaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Sie stellen jedoch keine Garantien im Rechtssinne dar und dienen ausschließlich der Information. Sie werden somit nicht Bestandteil der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit. Gleiches gilt für Auskünfte jeglicher Art, sei es schriftlich oder mündlich. Zustandsberichte zu den Objekten stellen keine zusätzliche Individualabrede dar, sondern bringen lediglich eine subjektive Einschätzung des Auktionshauses Plückbaum zum Ausdruck. Der Erhaltungszustand der Gegenstände ist im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben ebenfalls keine Beschaffenheitsvereinbarung begründen. Die Gegenstände werden in dem Zustand veräußert, in dem sie sich bei Erteilung des Zuschlages befinden. Für offene oder versteckte Mängel übernimmt das Auktionshaus Plückbaum keine Haftung, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Ansprüche gegen den Einlieferer sind ausgeschlossen, sofern es sich um Privatpersonen handelt. Bei Auftraggebern, die Gewerbetreibende sind, ist die Frist zur Geltendmachung der Ansprüche auf 1 Jahr ab Zustandekommen des Kaufvertrages befristet.

Gebote

Schriftliche Gebote reichen Sie bitte bis Donnerstag vor der Auktion, 14 Uhr ein. Später eingehende Gebote können unter Umständen nicht mehr in vollem Umfang berücksichtigt werden.

Ab einem Limit von € 250,- können Sie auch telefonisch mit bieten. Für Telefonbieter gilt der Limitpreis als geboten. Das Auktionshaus übernimmt keine Gewähr für das Zustandekommen der Telefonverbindung.

Die Gebote sind bindend und verstehen sich ohne das Aufgeld. Maßgeblich für die Gebote sind ausschließlich die Katalog-Nummern und nicht die Bezeichnung. Der Zuschlag erfolgt zum niedrigst möglichen Preis, auch wenn das schriftliche Gebot höher liegt. Der Auftraggeber erkennt mit seiner Unterschrift die Geschäfts- und Versteigerungsbedingungen des Auktionshauses an.

Allgemein

Sofern die Firma Auktionshaus Plückbaum Objekte des Dritten Reichs versteigert, erfolgt dies allein zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken.

Die Maßangaben bei Möbeln etc. erfolgen in der Reihenfolge:
Höhe x Breite x Tiefe und sind Circa-Angaben.
Die Abkürzung "RM" bei den Ringen steht für "Ringmaß", Angabe in mm.
Die Abkürzung "o.R." bei Gemälden etc. bedeutet "ohne Rahmen",
die Abkürzung "P.a." steht für "Passepartoutausschnitt".

Zahlung

Die anwesenden Bieter erhalten an der Kasse Ihre Rechnung. Die Zahlung kann in bar, mit der EC-Karte (ggf. mit Vorlage eines gültigen Personalausweises bzw. Passes) oder per Kreditkarte (zzgl. 3,5 % Gebühren; die Zahlung per Kreditkarte kann abgelehnt werden) erfolgen. Eine Zahlung per Scheck ist nicht möglich.

Grundsätzlich sind Auktionsrechnungen unmittelbar nach der Auktion fällig. Eine spätere Zahlung, etwa durch Banküberweisung, ist nur im zuvor getroffenen Einvernehmen mit dem Auktionshaus Plückbaum zulässig und innerhalb von zehn Tagen zu leisten. Dies gilt gleichermaßen für die nicht anwesenden Bieter, die ihre Rechnung per Post und/oder per E-Mail erhalten.