In der Modernen und Zeitgenössischen Kunst gelangen eine Reihe von Werken namhafter Künstler zum Aufruf. Bei den „Mohnblumen in einer Glasvase“ des Kölner Künstlers Josef Mangold (1884-1937) handelt es sich um ein charakteristisches Werk des Magischen Realismus.
Ebenso aus der Zwischenkriegszeit stammen sechs Werke des deutschen Expressionisten Willy Jaeckel (1888-1944) aus den 1920/30er Jahren aus einer deutschen Privatsammlung. Darunter u.a. Porträts und Stillleben.
Eine kleine Landschaftsstudie des Impressionisten Camille Pissarro (1830-1903) zeigt die Arbeitsweise des Künstlers. Die handschriftlichen Farbhinweise deuten auf eine Umsetzung in Öl hin.
Das Licht zum Vibrieren bringt Heinz Macks (geb. 1931) schachbrettartiges Lichtrelief und besticht dabei durch seine minimalistische Ästhetik.
In der Alten Kunst sind eine „Anbetung der Engel“ aus dem Umkreis des Pieter Coecke van Aelst (1502-1550) sowie ein Blick in den „Innenraum der Kathedrale von Antwerpen“ (EUR 12.000) von 1648 des flämischen Künstlers Peeter Neeffs d. Ä. (1578-1656) zu nennen.